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Gewöhnliches Kreuzlabkraut - Wilde Kräuter im Siebengebirge

Gewöhnliches Kreuzlabkraut

Cruciata laevipes

 

Systematik

Unterfamilie   Rubioideae

Familie            Rötegewächse – Rubiaceae

Ordnung         Gentianales

Blühzeit

Mai bis Juni

Verbreitung

zerstreut

Vorkommen

Waldränder, Wiesen, Uferböschungen, Gräben

Noch ein Vertreter der Rötegewächse nach dem Waldmeister und der Ackerröte: Das Gemeine Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes). Die Ähnlichkeiten sind unübersehbar: Die vierzähligen Blüten, hier in vielen etagenweise angeordneten Blütenquirlen und die quirlständigen Blätter. Beim Kreuzlabkraut sind es immer vier Blätter pro Quirl. Auffällig sind die kleinen grünlich-gelben Blüten, die dem Kraut ein schon aus der Ferne auffallendes Aussehen verleihen. Die Pflanze kommt im Siebengebirge nur zerstreut vor, abseits des Rheinufer-nahen Geländes sogar sehr selten. Der Stängel ist vierkantig und die ganze Pflanze ist steif behaart. Bevorzugte Standorte sind Waldränder, Wiesen und ufernahe Böschungen oder Gräben.