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Glattes Habichtskraut - Wilde Kräuter im Siebengebirge

Glattes Habichtskraut

Hieracium laevigatum

 

Systematik

Unterfamilie   Cichorioideae

Familie            Korbblütler – Asteraceae

Ordnung         Asterales

Blühzeit

Juni bis August

Verbreitung

verbreitet in der Bergregion

Vorkommen

Lichte Wälder, Waldränder, Bergwiesen, Gebüsche

Das Glatte Habichtskraut (Hieracium laevigatum) ist wohl eines der häufiger verbreiteten von mehreren im Siebengebirge vorkommenden Vertretern der Gattung Habichtskraut. Es kommt in unseren Bergen relativ verbreitet vor in lichten Wäldern, an Waldrändern, in Gebüsche und auf Bergwiesen. Dieses Exemplar steht – für die Art etwas ungünstig (weil recht schattig) – in meinem Garten in einem Haselgebüsch. Im Flachland ist es dagegen selten. Die Gattungen Habichtskraut und Mausohrhabichtskraut sind zwei der formenreichsten Gattungen überhaupt (ca. 1000 Unterarten), werden in der Literatur unterschiedlich klassifiziert und bilden zudem zahlreiche und formenreiche Zwischenarten aus den diversen Hauptarten. Also mit anderen Worten: Für den Nicht-Spezialisten äußerst schwierige Gattungen. Folgende Hauptmerkmale sind typisch für das Glatte Habichtskraut: Die Blätter stehen sowohl am Grund als auch zahlreich am Stängel (was seltener bei Habichtskräutern der Fall ist), die Blätter sind dunkelgrün, nicht gefleckt und grob buchtig gezähnt. Die Blütenstängel sind mehrfach verzweigt, die Hüllblätter des Blütenkörbchen sind nicht drüsig behaart (was ebenfalls seltener bei Habichtskräutern auftritt).