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Gold-Hahnenfuß - Wilde Kräuter im Siebengebirge

Gold-Hahnenfuß

Ranunculus auricomus agg.

 

Systematik

Unterfamilie  Ranunculoideae

Familie           Hahnenfußgewächse – Ranunculaceae

Ordnung        Ranunculales

Blühzeit

April bis Juni

Verbreitung

zerstreut

Vorkommen

Wiesen, feuchte Laubwälder

Der Gold-Hahnenfuß (Ranunculus auricomus agg.) kommt im Siebengebirge zerstreut vor. Er wächst auf Wiesen oder in feuchten Laubwäldern. Es gibt alleine in Deutschland rund 50 verschiedene Unterarten des Gold-Hahnenfußes, deren Bestimmung uns hier nicht interessiert. Die Blüten des Gold-Hahnenfußes sind häufig „zerrupft“ oder unvollständig, das ist eine Eigenschaft dieser Art und keine Beschädigung. Die Blätter sind sehr verschieden geformt: Die Grundblätter sind lang gestielt, im Umriss kreisförmig und mehrspaltig geteilt, während die Stängelblätter sitzen und fingrig geteilt sind mit langen schmalen Zipfeln. Der Gold-Hahnenfuß ist seltener als der sehr verbreitet vorkommende Artgenosse Scharfer Hahnenfuß, den wir von den Fettwiesen als „Butterblume“ kennen. Die Unterscheidung ist nur bei genauerer Betrachtung der Blätter und des Wuchses möglich. Die Blüten aller gelbblühenden Hahnenfußarten und auch von Kräutern anderer Gattungen (Windröschen, Dotterblume) sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich.