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Moschus-Malve - Wilde Kräuter im Siebengebirge

Moschus-Malve

Malva moschata

 

Systematik

Unterfamilie   Malvoideae

Familie            Malvengewächse – Malvaceae

Ordnung         Malvales

Blühzeit

Juni bis September

Verbreitung

verbreitet

Vorkommen

Trockenwiesen, Gebüsche

Die erste Malve in diesem Jahr: Die Moschus-Malve (Malva moschata), eine von vier heimischen Malve-Arten. Sie kommt recht verbreitet im Siebengebirge vor und steht auf trockenen Wiesen und in Gebüschen. Die Malven sind als Gattung ziemlich leicht zu erkennen, alle recht hoch im Wuchs mit kräftigen Stängeln, meist zahlreiche, ziemlich große Blüten. Die Blüten sind immer fünfzählig und von rosaroter Farbe, zwischen den Arten nur leicht variierend. Außerdem besitzen alle Malven neben den Kelchblättern noch einen auffälligen Außenkelch. Die Moschusmalve wird etwa 60 cm hoch und ist gut zu identifizieren über ihre Blattform: Die Blätter sind handförmig geteilt in 5-7 Abschnitte und diese Abschnitte sind wiederum in schmale, linealische Zipfel unterteilt. Alle anderen Malve-Arten haben entweder handförmig-geteilte Blätter ohne linealische Zipfel oder fast ungeteilte, nur leicht eingeschnittene herzförmig bis rundliche Blätter. Malven werden auch nicht selten als Zierpflanzen im Garten gesetzt, häufiger sind dort allerdings noch die ebenfalls zu den Malvengewächsen gehörenden Stockrosen und Hibiscus-Sträucher.